Das Modul hat drei Reiter: E-Mail prüfen, Passwort prüfen und „Konto übernommen?“. Hinter dem dritten steckt eine Checkliste mit neun Schritten.
Datenschutz: Die Adresse wird zur Prüfung an den gewählten Drittanbieter gesendet. Prüfen Sie nur Adressen, die Ihnen gehören.
Das Passwort verlässt Ihren Browser nie. Es wird per SHA-1 gehasht, nur die ersten 5 Zeichen des Hashes gehen an die Pwned-Passwords-Schnittstelle (k-Anonymität); der Abgleich erfolgt lokal.
Checkliste nach einer Kontoübernahme
Hinweis: Ein Treffer bedeutet, dass Daten irgendwo abgeflossen sind. Er belegt nicht, dass genau Ihr Konto bei diesem Dienst missbraucht wurde. Kein Treffer ist keine Garantie, sondern nur, dass die Adresse in der jeweiligen Datenbank nicht verzeichnet ist.
So funktioniert der Datenleck-Check
Kurz erklärt, was mit Ihren Eingaben passiert und wie Sie das Ergebnis einordnen.
Prüfung im Browser
Die Prüfung startet direkt in Ihrem Browser und nicht auf dem Server dieser Website. Je nach Auswahl wird Ihre E-Mail-Adresse dazu an XposedOrNot oder Have I Been Pwned übermittelt. Prüfen Sie bitte nur Adressen, die Ihnen selbst gehören.
Passwort-Prüfung
Ihr Passwort verlässt Ihren Browser nie. Es wird dort in einen Hash umgewandelt (SHA-1), und nur dessen erste fünf Zeichen gehen an die Pwned-Passwords-Schnittstelle. Den eigentlichen Abgleich führt Ihr Browser selbst durch.
Datenquellen und API-Schlüssel
XposedOrNot funktioniert ohne Anmeldung. Have I Been Pwned verlangt einen persönlichen API-Schlüssel, den Sie selbst eintragen. Der Schlüssel wird nicht gespeichert.
Ergebnis richtig einordnen
Ein Treffer zeigt, dass Daten bei einem bekannten Datenleck abgeflossen sind. Er beweist nicht, dass Ihr Konto tatsächlich missbraucht wurde. Kein Treffer ist ebenfalls keine Garantie: Er bedeutet nur, dass die Adresse in der abgefragten Datenbank nicht verzeichnet ist.
Hinweis auf Drittanbieter: Dieses Tool bindet externe Dienste ein (XposedOrNot, Have I Been Pwned). Deren Datenschutzbestimmungen gelten für die dort durchgeführte Abfrage.
So könnte eine Meldung aussehen:
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